immaculate and amusing stories from the life of a triathlete, ultrabiker and artist (new nick: TITANMAN)
Friday, September 2, 2022
just mere pictures from German Mastery '22 (swim bike run 226k)
Wednesday, August 10, 2022
Rennbericht zu Glücksburg
einleitende Zusammenfassung
Es war sehr schön, doch leider habe ich versagt. Denn ich belegte nur den 128. Gesamtrang bei den deutschen Meisterschaften im Langdistanztriathlon über die "magischen" 226 Kilometer.
Wie auf dem Photo zu erkennen ist steht die Glücksburg schief.
Schwimmen
Wie ein Depp schwomm ich los. Dummerweise ging ich als Letzter zu Wasser, pinkelte aber nicht schon am Strand. Ich startete also als Letzter. So hatte ich wirklich viel Lust das Starterfeld von hinten her aufzurollen. Mit 1.16 h min aus dem Wasser war ich nicht schlecht.
Wechsel 1
Hier lies ich mir viel Zeit. Zum einen wurde mir nicht warm im Wasser, zum anderen war es auch an der frischen Morgenluft zugig und frisch auch. Für den Wechsel vom Schwimmer zum Radfahrer benötigte ich circa zehn Minuten schon im Wechselzelt. Anschließend raste ich mit meinen Radschuhen wie eine Rakete durch die Wechselzone.
Radfahren
Das Radfahren war sehr super, in meinem Rennzweiteiler fühlte ich mich wohl und auch die Verpflegung auf der Strecke war klasse auf dem sehr schwierigen Rundkurs, den es viermal zu durchradeln galt. Leider wurde ich auf dem Zeitfahrrad immer noch nicht warm. Allerdings klickte ich nach 5.58 h min locker aus und freute mich auf das Laufen.
Wechsel 2
Schon etwas besser orientiert wusste ich was zu tun ist. Laufen.
Laufen
Wie ein mieser Wicht legte ich einen Kavaliersstart hin und lief den ersten Laufkilometer in einer 4:30ziger pace. Und den Zweiten, zudem bergauf, noch in 4 Minuten und 45 Sekunden. Obwohl die Strecke dann, auf dem geschätzten dritten Laufkilometer, dort flacher ist, und es auch wieder bergab ging, konnte ich tatsächlich eine glatte 5' er pace (5' 0'') laufen. Hätte ich so weitergemacht, dann hätte ich mich ja überschätzt. So aber konnte ich mein Laufen genießen und musste nicht gehen. Zum Schluss glückte mir ein fulminanter Endspurt in der sechsten Runde und ich überholte noch zwei Athletinnen. Auf einen Schlusssprint musste ich verzichten, denn ein Athlet war im Weg. Durchaus "happy" durfte ich so auch meinen Zieleinlauf genießen.
Nach dem Rennen
Und freute mich über die obligatorische und superschöne Finisher-Medaille, die man mir umgehängt hatte. Im Athletenbereich wurde ich von dem Sieger überrascht. Er lief, wohl auch schon etwas betrunken, dort herum auch. Ich ja nicht, weil ich stolperte und dann auch nur dumm 'rumstehend an meinem dem Flensburger nuckelte. Unter einem Schirm der Landesbausparkasse (LBS) stießen wir miteinander zwei an. Ein ERDINGER ALKOHOLFREI war es jedenfalls nicht. Prost? Das war gut. Denn der Typ hatte wohl seine wie auch ich meine Orientierung verloren? Wohl kaum. Letztlich half er mir bei der Demontage meines Fahrrads auf einem Parkplatz. Sonst hätte es ja vermutlich nicht in den Kofferraum meines AUDI gepasst und ich hätte im Graben pennen müssen? Vielleicht hätte ich "die Waffe" auch in den angrenzenden Wald geschmissen bzw. werfen müssen? Es war mir jedenfalls egal, ich wollte nur noch nach Hause.
Im Moment der meiner tiefsten Verzweiflung, von Ängsten und Bestürzung geplagt, fix unf fertig, total alle nach 12h + Wettkampf, Übernachtung im Zelt bei 4° Celsius um 4.00 Uhr beim morgentlichen Wecken 2h 45 Minuten vor dem Startschuß, nun, da tauchte der Typ mit der Startnummer 17 eben bei dem Zitat "Kotzbrocken" mit der Startnummer 68 noch einmal auf. Ansonsten wäre er wohl nur unter sehr erschwerten Bedingungen nach Hause gekommen. Weil ich und nicht er ja nicht im Graben gepennt hätte neben dem Parkplatz dort und ich mich dann auf der Autobahn zurück nach Bayern "dahutzt" hätte.
Fazit
Angestrengt habe ich mich nicht können. Angenockt vom Pennen und Frieren im Zelt die Vortrage über. Viel lieber war es mir eine Freude beim Laufsplit den Teilnehmer mit der Startnummer 17 die Worte "streng' dich gefälligst an, du Penner!" zuzurufen. Laut dessen Aussage unter dem Schirm der LBS hatte dies ja vielleicht geholfen. Ansonsten hätten wir ja wohl nicht angestoßen mit Flensburger (Bier) und er hätte es dann auch nicht gesagt: "Prost." Unter dem Schirm. Nachdem wir zusammen "ein Bier getrunken" haben.
Ausblick
Vermutlich geht es nach der 20. Ausgabe der Triathlon-Veranstaltung für mich auch im nächsten Jahr wieder ins sehr schöne Glücksburg, falls es die Inzidenzen auf Grund der Corona-Pandemie wie heuer zulassen. Angemeldet habe ich mich bereits wieder.
Tuesday, June 21, 2022
Triathlon along the short-distance (1,5 - 42 - 10) at Lake of Roth
Dear readers,
it is rather hard to write about that race. Because after 15 years on TRI(athlon) and a finisher-quote of 100.00% exactly according to DNF is no option, well, at 19th of June 2022 I suffered my 1st defeat. I finished, in 2:42 h min, ranked 162, but how. And was defeated. But really? Race after analysis helped.
To make it short and tighten: after having finshed IRONMAN NICE the year of 2019 in France at 44° Celsius, I underestimated the weather like "if can finish 226k at 44°C, well, 30° C + no problem at all!". However, it had been 36°C in average, measurement of time in the lake at a water temperature of 24,4°C calculated in. So, not likewise in Nice, wet-suits had been forbidden.
SWIM
Felt rather good in the water. After succesful test in Weiden (C-Prio Race) I degraded the race from B- to C-priority. Thus, swimming was smooth and fun but got shocked 10th to 12th out of the water my start-group best male amateurs. Was unbelievable slow with 28' 52 sec transition time not included, ranked 102nd out of all swimmers inculding the 80 top male and female athletes (waves 1, 2 and 3) as well.
TRANSITION 1
What to do? Lost 4 minutes in the water and hang loose wasn't an option anymore. I had to attack in order to make a good time. Thus, I decided to make loss of time not more worse, to ride harder than planned but not too hard in order to pace fast the 3rd discipline faster than in Weiden clocking 4:00 min sec /k, and realtered the race to B-Prio and thus a real test all out and RACE HARD.
BIKE
Was fun felt strong and pushed rather hard. In 2017 my time at relay bike only was 1:12 h min. That Sunday, with 1:15 h min without transition time all went fine. However, heat was on the street and I ignored. The last 5 of the 42k I felt done on my time-trial bike and took out to attack on the run split. All not too bad, despite of bad swim-split and thus personal best (2:19 h min that race that courses) was out of range. Meanwhile and that was pretty uncool. What to do? Sub 2:20 no way, ok, than it had to be a sub 2:30 h min like planned for that a C-Prio race even valid in the morning race before.
TRANSITION 2
Went fine, not too fast, not too slow. Leaving transition-zone muscles felt allright ciao.
RUN
The first 700m I felt good, and like when personal best pacing was 3:35 min sec a k like that. But then, when Km-1-sign came in sight, speed dropped down and I felt power did drain. And nothing to do against it! Thus k1 I bypassed at 4:04 min sec, not too bad, but power did not come back. Thus I took out a little the 2nd k was 4:30 min sec. Meanwhile I felt it became hot (38° Celsius), and the gravels did not only reflect the mere sun impact, but also dust on the track as of a draught. K3 was already close to 5 min and this was my mental collaps. Finally, final time and the result would be a disaster. Well, 1st lap was 28 min 5k but it became even harder and my decision was to finish correctly with a smile in my face despite of all felt beaten up. Pace went down to 5:30 min sec a k like in training and even slower and I questioned if I needed to seriously quit drinking alcohol and a cigarette from time to time, or if I have Covid-19. Was hard to breath. K8 to k9 I realized, like in Nice, that cold showers helped. Too late. Moreover I drank too less and lost 3,5 kilograms that race, not yet really dehydrated, but still.
ANALYSIS
Here you can see the two main effects (in red). FACTOR A consists of heat, humidity and most critical there was no time for acclimatisation as of temperatures were below 30° C at Saturday and between 25°C and 28 degrees Celsius the weeks before and this "compound" component created terrible interaction effects. FACTOR B was a wrong mind set, I mean what to do in a second test-race for priority-A competiton at Baltic Sea Man (OstseeMan OM 226k) in August, when first test race in May was a success already, thus somehow I got fixed to the idea to compensate that mental leakage by making a time closely to personal best by a wrong motivation in combination with having set race to false prio race before, and realtered priority from C to B, correctly, but while racing (FACTOR B).
FINAL RESULT
Am pround to be a finisher the day after and this reminds me of what is the most important. That we are all triathletes no matter of times.
P.S.: hang loose, yes, always, but DO NOT ALTER race-priorities unlike planned slightly before a race & especially DO NOT REALTER prio during the race. If you think professional. ;)
preps - 25k hiking with 10k backpack
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